Bücher, schnell gelesen: Teil 1.161

Ian Hamilton - Die wilden Bestien von Wuhan (Kein & Aber, 2013)
Ian Hamilton – Die wilden Bestien von Wuhan (Kein & Aber, 2013)

Gelesen: 25. – 29.02.2016, netto 339 Seiten.

Und der dritte Streich aus der Ava Lee Serie. Das letzte Buch fand ich „leicht, locker & elegant“ – dieses hier ist irgendwie „kühl“, aber voller stimmiger Charaktere.

Über weite Strecken hat es auch etwas von einem Reisebericht (und ich kann vieles in und um Skagen und in Hirtshals wiedererkennen), der diesmal Nordeuropa durchquert. Es geht um Betrug mit Bildern und das in Summen die (für mich) völlig durchgeknallt sind. Aber offensichtlich gibt es (wohl gerade asiatische) Wirtschaftsgrößen die ihr Geld in Kunst anlegen.

Ava verfolgt also den Betrug und kommt der ganzen Nummer auf die Spur. Hier fehlt mir dann allerdings etwas Blut (wenn es auch kurzfristig zu einem Gewaltausbruch kommt). Irgendwie ist das komisch: Die Heldin und das (wiederkehrende) Thema „Repo Girl“ sind irgendwie cool, aber es fehlt der „Bums“ oder aber die Gewalt. Für mich.

Soundtrack dazu: Tveyhundrað, was sonst?

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