Bücher, schnell gelesen: 1.815

Mercedes Rosende – Falsche Ursula (UT Metro, 2022)

Gelesen: 09. – 11.02.2026 (netto 197 Seiten)

Aus dem Spanischen von Peter Kultzen.

Endlich konnte ich den Fehler ausmerzen und den ersten Band der Ursula-Reihe von Mercedes Rosende lesen.

Irgendwie ist das doof, den die anderen Bücher haben natürlich Referenzen zurück, so das die Story keine wirkliche Überraschung mehr war.

Der erste Band der Reihe fühlt sich daher mehr wie eine bedächtige Einführung an, allerdings bereits mit einigen humorigen Krachern. Allerdings ist die Schlagzahl nicht so hoch und der Wahnsinn dreht mit weniger Umdrehungen.

Ist ja auch keine Wunder, Ursula hat ja noch nicht erkannt das sie mehr sein kann als eine dicke Tochter. Das sie mehr sein kann als zu hässlich, zu hungrig, zu einsam … ihr Leben entspricht überhaupt nicht ihren Wünschen.

Ihre Schwester ist hübscher, ihre Nachbarin glücklicher, und wer kann schon ewig nur von Gemüsesuppe leben?

Der mysteriöse Erpresseranruf, der sie erreicht und ihr mitteilt, dass ihr Mann entführt wurde und eine Million Lösegeld gefordert wird, befreit sie aus diesem Zustand.

Der Haken: Ursula hat keinen Mann.

Sie erkennt allerdings ihr Talent in Sachen Verbrechensaufklärung und nutzt die Verwechslung um so richtig (bauernschlau) zuzuschlagen.

Einfach eine tolle Reihe, unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen.

Soundtrack dazu: Autopsia – Mayoría Equivocada, was sonst?

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