Bücher, schnell gelesen: Teil 1.162

Ian Hamilton - Der Rote Stab von Macao (Kein & Aber, 2014)
Ian Hamilton – Der Rote Stab von Macao (Kein & Aber, 2014)

Gelesen: 01. – 05.03.2016, netto 326 Seiten.

Das ist überraschend. Ich verrate nicht gerne die Details aber hier ist das wirklich eine Überraschung: Um ans Ziel zu kommen, in diesem Fall Geld der weit verzweigten Familie, wird Ava Lee zur Mörderin.

Killerin.

Das ist für die sonst ehr auf Vernunft und dezenten Druck bauende Wirtschaftsprüferin mit Kampfsporterfahrung dann doch mal eine Überraschung. Die ganze Geschichte ist weniger glatt und viel sperriger als die anderen Bücher, sicher der Lokation (Hong Kong, Macao, China) und dem Backdrop (Triaden) geschuldet.

Und, auch überraschend, es passt. Vor allem die Konsequenz am Ende. Der Mord. Weil es eben um Geld und Familie ging. Und Betrug. Und Triaden. Und da kommt man zwar easy rein aber nur raus wenn mann/frau nach den Regeln spielt. Und das ist am Ende: Keine Gnade.

Besser als die anderen 3 Bücher, alle zusammen eine vergnügliche Serie.

Soundtrack dazu: Brain Failure, was sonst?

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