Bücher, schnell gelesen: Teil 1.134

Rhard Laymon - Das Loch (Heyne Hardcore, 2013)
Rhard Laymon – Das Loch (Heyne Hardcore, 2013)

Gelesen: 29. – 31.10.2015, netto 518 Seiten.

Bingo! Von der Anlage der Geschichte – zwei Erzählstränge die aufeinandertreffen – her das interessanteste Buch von Laymon bisher, dazu wird von den beiden Hauptpersonen der jeweiligen Geschichtsteile sowohl von „aussen“ als auch „von innen“ erzählt. Das ist nicht schlecht.

Das ganze fängt als guter Slasher-Road-Movie an und geht dann leider, trotz des guten „Menschenfresser (die Guten) vs. Psychos (die Schlechten)“ Settings irgendwie den Bach runter. Langweilige Sexszenen bereichern die Story genau „0“ und einige ehr unglaubwürdige Wendungen sind dann ehr so … Mist. Aber, als billiger Schundroman, flüssig zu lesen und ab und an auch für einen Lacher gut. Das englische Original („Into the fire“) passt als Titel besser, but who am i?

Soundtrack dazu: Meat Puppets, was sonst?

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