Bücher, schnell gelesen: Teil 1.248

Wallance Stroby - Geld ist nicht genug (Pendragon.,2017)
Wallance Stroby – Geld ist nicht genug (Pendragon.,2017)

Gelesen: 06. – 08.06.2017, netto 322 Seiten

Mal wieder auf neues einlassen ist immer gut, warum ich aber wieder mal zum zweiten Band statt zum ersten Band gegriffen habe – egal.

Wallace Stroby hat eine Heldin erschaffen die kühl, fast kalt, ihrem Job nachgeht. Und der ist Diebstahl. Und was gibt es besseres als wenn Diebe Diebe bestehlen. Geschickt baut Stroby den Lufthansa Heist (das amerikanische Gegenstück zum englischen Postzugraub) in die Geschichte ein und baut eine Brücke zwischen der Mafia der 70er (Kings of New York) und heute.

Wie in der Wirklichkeit sind fast alle Haupt- und Nebenfiguren an diesem Raub tot und die Tatsache das vieles von dem Geld noch verschwunden ist erlaubt den „was wäre wenn da noch Geld wäre“ Kniff. Und da Crissa Stone, die Heldin, immer schmutziges Geld braucht um daraus sauberes Geld zum Leben zu machen, ist sie an der Geschichte interessiert.

Kalt ist Crissa und dennoch hat sie ein großes Herz: Unrecht lässt sie nicht durchgehen und mit dem Geld aus dem Staub machen wenn der Partner in der Klemme ist … nein, dass kann sie auch nicht. Oldschool, so wie die Mafia der 70er…

Härte, Gewalt, Brutalität und jede Menge Tote. Ein wirklich durch und durch gutes Buch. Jetzt brauch ich den ersten Teil!

Soundtrack dazu: Heart Attack, was sonst?

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.