Bücher, schnell gelesen: Teil 970

Karin Slaughter - Letzte Worte (blanvalet, 2012)
Karin Slaughter – Letzte Worte (blanvalet, 2012)

Gelesen: 02.02. – 10.02.2013 (Zeit nicht genommen), netto 503 Seiten.

Ach, irgendwie ist schwierig. Karin Slaughter hat ja eine ziemlich große Thriller-Landschaft gemalt in der – zum Glück – auch mal Charakter verschwinden bzw. sterben. Neue ERzähllinien werden auf gemacht und dann mit alten verwoben.

Waren die „Grant County“ Bücher um Sara Linton, Jeffrey Tolliver und Lena Adams noch sehr spannend und voller „Stress“ zwischen den Charakteren ist ganze doch heute ehr abgeschliffen und ohne große Überraschung.

„Letzte Worte“ ist solides Handwerk aber das fehlen echter Reibungspunkte, nackter Gewalt und überraschender Wendungen macht das ganze dann doch ehr zur, mmmmh, ja was eigentlich? Ein solider Thriller für die Masse – der Erfolg gibt ihr da wohl recht.

Das deutsche Cover ist mal wieder ein Griff ins Klo und passt mal wieder nicht zum Inhalt sondern wohl ehr zur lesenden Zielgruppe (weiblich, 30-50 Jahre) –  habe ich bei Random House aber nicht anders erwartet….

Karin Slaughter - Broken (Delacorte Press 2010)
Karin Slaughter – Broken (Delacorte Press 2010)

Soundtrack dazu: Off!, was sonst?

WTF – for f*** sake how can you loose @Sandhausen

Home, sweet home...
Home, sweet home…

Tja, da gehören wir wohl dieses Jahr hin – 13-15 Platz. Das wird eine extrem nervige Rückserie mit dem Rücken zur Wand. Und wenn in Sandhausen schon keiner sich „grade“ macht und das Spiel umreist dann mache ich mir ernsthaft sorgen wie das in den anderen Spielen gehen soll. 1:4 (0:3) ist eine amtliche Klatsche. Hört die jemand?