Bücher, schnell gelesen: Teil 1.236

jJörg Juretzka - Tauchstation (Rotbuch, 2017)
jJörg Juretzka – Tauchstation (Rotbuch, 2017)

Gelesen: 19.04.2017 08:45 – 13:00, netto 262 Seiten

Dank einer Flugverspätung bzw. Flugumleitung konnte ich das Buch relativ ungestört in einem Rutsch durchlesen, herrlich.

Der dritte Teil der “T-Trilogie” (Taxibar, Trailerpark und jetzt Tauchstation) setzt den Problemen, die Anti-Held Kristof Kryszinski mit der Mafia aus Marseille hat, ein heftiges Ende. Eigentlich hatte er ja Glück, gilt er doch als tot und kann daher als Helfer von Europol Geiseln aus der Hand des IS befreien. Das sowas bei seinem Hang zur Gefahrensuche natürlich schief gehen muss war klar.

Sein Job für Europol entpuppt sich als Bummerang und schon hat er die Chiens du Nord (aus Marseille) wieder an den Backen. Und zwar so richtig. Aber Kristof ist nicht allein, seine Stormfuckers (Rocker im Ruhestand als Meth Junkie, Harley Dealer oder anderen großartigen Berufen) feiern Wiederauferstehung und ledern in Marseille aber mal so richtig ab. Und, konsequent und logisch wie Kristof nun mal ist, das ganze hat erst ein Ende als alle Gegner … tot sind. Heftig. Heftig lustig.

Schlicht und einfach die beste lustigste Hardboiled Krimi Serie aus Deutschland. Killer!

Soundtrack dazu: Massilia Sound System, was sonst?

PS: Die Realität ist exakt so wie im Buch beschrieben…

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