James Ellroy - Der Hilliker Fluch (Ullstein, 2012)

Bücher, schnell gelesen: Teil 954

James Ellroy - Der Hilliker Fluch (Ullstein, 2012)
James Ellroy – Der Hilliker Fluch (Ullstein, 2012)

Gelesen: 12. – 13.11.2012 (Zeit nicht genommen), netto 243 Seiten.

Nachdem uns James Ellroy bereits 1997 an seiner Manie bezüglich seiner ermordeten Mutter teilnehmen ließ erklärt er uns jetzt, warum seine Mutter schuld daran ist das er Schuld daran ist das alle seine Beziehungen mit Frauen den Bach runter gingen.

Das einzig spannende daran für mich: Er ist kein Held, er ist ein normaler kranker Wahnsinniger. Und: Er erklärt warum der Schreibstil von seiner „Underworld U.S.A.“ Trilogie so wunderbar abgehackt und hektisch rüberkommt. Für diese Erklärung alleine Lesenswert – den Rest seiner (weitestgehend bekannten) Lebensbeichte interessiert mich nicht.

Soundtrack dazu: Seaweed, n sonst?