Bücher, schnell gelesen: Teil 1.422

George Pelecanos - Prisoners (Ars Vivendi, 2019)
George Pelecanos – Prisoners (Ars Vivendi, 2019)

Gelesen: 15. – 21.11.2019, netto 220 Seiten.

Hui, das ist eine schönes kleines Buch. Gewidmet ist es Charles Willeford und Elmore Leonard (zwei meiner ewigen Helden), im Buch selbst kommen dann noch viele weitere Autoren (und Bücher) vor. Was soll sowas in einem Krimi?

Das passt schon, den es ist ein Krimi der vor allem die Freiheit die einem das lesen von Büchern verschafft in den Vordergrund stellt.

Michael Hudson, ehr so aus der Mittelschicht, hat es gerade und so eben geschafft für einen Überfall nicht einzufahren. Während der Untersuchungshaft lernt er über die Gefängnisbibliothekarin Anna das Lesen kennen und verliebt sich in Bücher.

Entlang dieser Büche muss er draußen das richtige tun, um nicht wieder einzufahren. Das richtige tun ist aber schwer, da er gezwungen wird an verbrechen teilzunehmen.

Ein ganz wunderschönes kleines Buch über die Macht von Büchern und die Schwierigkeit, das richtige zu machen. Und zu überleben. Denn am Ende gibt es auch Tote.

Und ja, für soviel DC Street Credibility kann mann George nur lieben. Wenn du Bücher liebst, dann ist das was für dich!

Soundtrack dazu: Government Issue – Man In A Trap, was sonst?

PS: Das englische Original hat den smarteren Titel, ohne Frage.

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