Bücher, schnell gelesen: Teil 1.369

Daniel Colve - Ragdoll (Ullstein, 2018)
Daniel Colve – Ragdoll (Ullstein, 2018)

Gelesen: 21.- 26.01.2019, netto 470 Seiten

Das Buch steht schon länger im Rückstand und ich habe es immer wieder nach hinten sortiert. Hauptgrund dafür der Waschzettel auf der Rückseite und das Cover. Und warum habe ich es überhaupt gekauft? Natürlich wegen der Übersetzerin: Die wunderbare Conny Lösch (ein Qualitätsmerkmal) hat übersetzt.

Und was habe ich bekommen? Eine perfekt und mit viel Street bzw. Cop Credibility erzählte Serialkiller Story mit einem großartigen Spannungsbogen. Und einer sensationell gemachten falschen Fährte, die am Ende auch den erfahrenen Krimi-Leser überrascht zurücklässt: Das Detail hatte auch ich übersehen.

Wow. Das war überraschend! Härte, Tempo, Gewalt und viel Blut – alles da was ein guter Slasher braucht, dazu jede Menge Cop Alltag. Cool. Trotz der Drohung auf dem Umschlag freue ich mich auf mehr.

Und verraten wird diesmal nix. Never.

Soundtrack dazu: Crown Court – What are you going to do?, was sonst?

PS: Vielleicht verrät ja Daniel Cole was…

PPS: Warum der Ullstein Verlag ein derart schlecht passendes Cover mit einem Stock-Foto dafür genommen?

Ist sowas nach der Haager Landkriegsordnung nicht geächtet?

Das Original kommt so und passend zu Thema daher:

Daniel Cole - Ragdoll (Orion Books, 2017)
Daniel Cole – Ragdoll (Orion Books, 2017)

Ich werde es glaube ich nie verstehen was das soll, ich kann es mir nur so erklären das entweder die Lektoren größenwahnsinnig sind oder aber die Lizenzkosten fürchten. Zum Kotzen!

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