… the tale of the dirty football hoho-style and the fate of the final score!

Home, sweet home...
Home, sweet home…

Oh ja, ein Sieg musste her. Die anderen gewinnen ja leider auch und so wäre der coole Sieg in Nürnberg ohne den Heimsieg gegen den Aufsteiger nix aber auch garnix wert gewesen.

Millerntor (16.04.2017 13:30 (c) gehkacken.de)
Millerntor (16.04.2017 13:30 (c) gehkacken.de)

Und vom Anpfiff weg spielte nur der FCSP. Nicht doll, nicht zielführend aber immer wieder unterbrochen durch Fouls, Fouls und … Fouls.

Ein Beispiel aus der 10. Minute:

Schröck gegen Dudziak - Freistoss FCSP, keine Karte!
Schröck gegen Dudziak – Freistoss FCSP, keine Karte!

Und ein Beispiel aus der 16. Minute:

Fröde gegen Sahin - Freistoss FCSP, keine Karte!
Fröde gegen Sahin – Freistoss FCSP, keine Karte!

Ich hab keine Ahnung was Schiri Jablonski (aus Bremen) hier geritten hat – beides war tiefrotes Gelb, aber nix kam. Dazu warten später auch noch zwei optionale Elfmeter für den FCSP in der Verlosung. Und im Hollerbach-Style ging es weiter und immer weiter: Wir mit wenigen Ansätzen, Würzburg nur am zerstören.

Am Ende waren es dann nicht die Wechsel (viel zu spät wurde Ziereis von der Aussenbahn erlöst, Thy und Miyaichi brachten keine wirkliche Gefahr – ich war mal wieder extrem unzufrieden mit Zeitpunkt und Auswahl der Wechsel) sondern der Glücksbringer unseres Gastes Christian W.:

C-Jugend Trikot von 1977 ( (c) gehkacken.de)
C-Jugend Trikot von 1977 ( (c) gehkacken.de)

Er wechselte 1977 als großes Talent ans Millerntor und spielte später immerhin in der höchsten Hamburger Liga. Und brachte sein erstes St. Pauli Trikot als Glücksbringer mit.

Das Siegtor in der 88. Minute hatte dann zwei Väter: Einmal den Sportkameraden Buchtmann, der je länger das Spiel dauerte immer mehr Verantwortung übernahm und wie ein Kapitän das Team antrieb. Zum anderen den Würzburger Coach Hollerbach, der seinem Team nur “dreckiges Spiel” eingeimpft hatte mit viel Foul und Zeitspiel.

Und so ließ sich ein Würzburger am eigenen Strafraum danieder sinken und gab den sterbenden Schwan. Der SVW konterte trotzdem, verdaddelte den Ball und der magische FC spielte zurecht weiter. Nix da mit “Ball raus”. Und kaum war der Ball auf der Seite des Schwanes war dieser wieder putzmunter und … verteidigte nicht. Schuss Buchtmann, Tor, Jubel!

Und ob der Spielweise von Würzburg mehr als gerecht (8:2 Chance, 8:1 Ecken und 3:4 gelbe Karten). Moderner Fußball, auch Auswärts, geht anders!

Millerntor (16.04.2017 15:22 (c) gehkackem.de)
Millerntor (16.04.2017 15:22 (c) gehkacken.de)

Schön das wir am Freitag Auswärts spielen – da können wir besser aufspielen. Also lasst uns die Fortuna mit unten reinziehen und bitte bitte lieber Fußballgott lass die verkackte Region unten hängen bleiben!

Forza FCSP!

 

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