Bücher, schnell gelesen: Teil 1.097

Nathan Larson - Boogie Man (Diaphanes, 2014)
Nathan Larson – Boogie Man (Diaphanes, 2014)

Gelesen: 27.02. – 03.03.2015, netto 277 Seiten.

Der einsame Bibliothekar hat im ersten Teil der Trilogie erfolgreich seinen Auftraggeber (oder auch Peiniger) abgemurkst, aber das Hoch währt nur kurz. Noch immer hat er keine Ahnung ob das Chaos in seinem Kopf echt ist oder teil der Menschenversuche samt Implantaten vom Militär. Also desinfiziert er sich weiter und folgt seinem System – um das Chaos mit Beständigkeit zu bändigen.

Leider hat er jedoch etwas bei seinem ehemaligen Auftraggeber mitgehen lassen das ihn jetzt noch mehr in die Scheiße reitet: Privates Militär, die Chinesen, die Koreaner und ein mieser Senator sind hinter ihm her, dazu jemand der ihn offensichtlich von früher kennt und ihn schon mal manipuliert hat. Und wieder sterben viele, holt Dewey „mit der Hand“ einen Helikopter aus der Luft und natürlich erwischt es auch seine Freunde. Der Cliffhanger lässt dann auch viel Platz für so unendlich mehr Spaß im dritten Teil.

Absolut perfekte parallel Realität, mit vielen lustigen Dingen und eben einem etwas anderen Helden: Kein versoffener Detektiv sondern eine Kampfmaschine die wie die Welt völlig aus dem Ruder gelaufen ist.

(c) Diaphanes 2014
(c) Diaphanes 2014

Soundtrack dazu: Weder Swiz noch Shudder to Think sondern … Stormtroppers of Death!

 

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