Bücher, schnell gelesen: Teil 990

Warren Ellis - Gun Machine (Heyne, 2013)
Warren Ellis – Gun Machine (Heyne, 2013)

Gelesen: 27. – 29.05.2013 (Zeit nicht genommen), netto 376 Seiten.

Fucking Hell, seit den Issac Sidel Krimis von Jerome Charyn habe ich nicht eine so coole NY Polizeigeschichte gelesen. Eigentlich ist der Krimihintergrund hier fast schon unwichtig (*), den sorgfältig werden die „Boys in Blue“ oder „NY finest“ hier zerlegt.

* Natürlich totaler Plumperquatsch, die Krimigeschichte zur Polizeigeschichte ist sowas von saucool gemacht und geschickt angelegt, wenn auch am Ende nicht sehr überraschend.

Das ganze Buch ist ein herrlich böses Schmunzelmonster und mit so vielen coolen Jokes das ich aus dem Lachen kaum herauskam.

Und, ganz im Vorbeigehen, wird dann noch der ganze CSI-Irgendwas Quark zerlegt, geschreddert und versenkt. Ach ja, und die CSU (hahaha) auch. Und, wir lernen was über die Frühgeschichte Manhattans…wo gibt es sonst soviel Gutes in einem Buch?

Spannend auch, das der Autor sein Geld ca. 1000 Jahre bei Marvel/DC mit Comics verdiente – der kann doch auch „Thriller„…

Soundtrack dazu: Urban Waste, was sonst?

 

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