Bücher, schnell gelesen: Teil 1.084

Dan Winslow - Missing. New York (Droemer, 2014)
Dan Winslow – Missing. New York (Droemer, 2014)

Gelesen: 05.01. – 06.01.2015, netto 386 Seiten.

Pffffft. Luft raus? Wie schon „Vergeltung“ ist „Missing. New York“ ein Kackbuch das ich Don Winslow nicht zutraue. Also stelle ich mir vor, da beide Bücher noch nicht in den US of A erschienen sind aber in Deutschland, das er einfach seinen Namen dafür gegeben hat. Weil es Kohle gibt. Anders geht es gar nicht.

An diesem Buch ist wie bei „Vergeltung“ ist das Cover Mist (auch der Gag mit der auf dem Nachttisch leuchtenden Farbe hilft nicht – ist aber cool) und der Schreibstil einfach nur … einfach. Cop sucht Mädchen, verlässt Polizei, findet Kinderhändler unter den Reichen in NY und löst den Fall im Alleingang. Boa, LAAANGWEILIG. Und das ganze noch aus der Egoperspektive des Cops. Angeblich soll das ne ganze Serie werden, brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

Ich würde gerne wieder was vom „echten“ Don Winslow lesen. Gibts den noch?

Soundtrack dazu: Sick Of It All, was sonst?

 

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