Bücher, schnell gelesen: Teil 989

Sam Millar - Die Bestien von Belfast (Atrium Verlag, 2013)
Sam Millar – Die Bestien von Belfast (Atrium Verlag, 2013)

Gelesen: 26. – 27.05.2013 (Zeit nicht genommen), netto 279 Seiten.

Böse. Hardboiled. Fies. Einfach perfekt! Schade nur, das die kriminelle Vergangenheit des Autors in den Vordergrund geschoben wird – das Buch brauch keine Street-Credibility sondern ist ein in sich ruhendes Machwerk bzw. Puzzle…das sich erst am Ende vollständig erschließt bzw. offenbart.

Der Held, ein typischer ex-Bulle Privatdetektiv, rutscht in eine fiese Mordserie hinein und muss am Ende ein Puzzle zusammensetzen das keiner als solches erkannt hat.

In vielen kleinen Kapiteln geschrieben, mit vielen Zeit- und Ortssprüngen ist das ganze am besten in einem Rutsch zu verdauen. Dann aber ist ist es schön böse und gemein, so wie das Leben in Belfast offensichtlich ist bzw. wie es die Menschen dort gemacht hat. Gut und laut Sticker auf dem Cover kommt da noch mehr – kann so schlecht nicht sein bzw. werden!

Sountrack dazu: Protex, was sonst?

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.