
Gelesen: 13. – 17.03.2026 (unterbrochen, netto 78 Seiten geschafft)
Aus dem Spanischen übersetzt von Manfred Gmeiner.
Ein ziemlicher Brocken mit 590 Seiten und ein Buch in das ich so gar nicht reingefunden habe. Daher auf Seite 78 erstmal unterbrochen.
Das Setting bleibt aber interessant – es bekommt im Mai im Urlaub eine neue Chance.
Unten leben ist ein Meisterwerk und Meilenstein der lateinamerikanischen Literatur des 21. Jahrhunderts – ein Buch voller Abenteuer, eine Horrorgeschichte, ein Kriminalroman, eine Geschichte, die aus tausend Geschichten besteht, und ein Reisebericht durch Länder, in denen der Wahnsinn und das Grauen herrschen. Es ist auch ein Roman mit einem quichotesken Humor, in dem verrückte Künstler, gelehrte Spione und geisterhafte Dichter ihr Unwesen treiben.

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