Oliver Harris - London Killing (Blessing, 2012)

Bücher, schnell gelesen: Teil 912

Oliver Harris - London Killing (Blessing, 2012)
Oliver Harris – London Killing (Blessing, 2012)

Gelesen: 26. – 27.04.2012 (Zeit nicht genommen), netto 472 Seiten.

Das Schlechte vorweg: Wie aus dem Orginal-Titel „The Hollow Man“ das deutsche „London Killing“ und wie aus einem passenden Cover ein reißerisches und plakatives Londoner-Skyline-goes-gore Cover werden konnte – da haben zu Recht namenlose Dilettanten im Karl-Blessing Verlag (Teil der Verlagsgruppe Random House) sowas von einfach nur Kacke gebaut.

Wahrscheinlich lassen diese Idioten auch Buchkritiken durch den Google-Translator laufen. Nein? Also – ja – zu Strafe mache ich das:

Zuerst in einer neuen Serie im zeitgenössischen London gesetzt führt Detective Nick Belsey Aufwachen vor der Morgendämmerung, verkatert, bankrott, und mit den Trümmern eines Polizei-Streifenwagen er kann mich nicht erinnern Absturz in der Nähe.

Na ja, er hat die Londoner coolsten Cop, der Art Ihrer Teenager würde bewundern, mit Ausnahme sogar Belsey kennt das Spiel ist bis jetzt sein. Zurück in Hampstead CID seine Sachen zu holen, fängt eine vermisste Person Bericht sein Auge – ein Erwachsener, der aus seiner Heimat auf die Bischöfe Avenue, einer der teuersten Straßen der Welt von Oligarchen, Scheichs und ihre Sicherheitsleute bevölkert verschwunden ist.

Stellt sich heraus, Alex Devereux, ein Vermögen wert, noch nie gesehen, lebte allein ….. es gibt einen Porsche in der Garage, ein Abschiedsbrief auf seinem Schreibtisch, und Nick die Gelegenheit, Einblicke in ein neues Leben. Es ist nur schade, dass so viele andere Menschen sind für Devereux suchen.

Harris hat der Londoner Unterwelt für seine reichlich aufgetragen und ungewöhnlichen Krimiserie geplündert – die Unterwelt von der unglaublich reichen und mächtigen und korrupten, die Art, die Regierungen und Gesetze und finanzielle Regelungen zu umgehen und wird vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziele zu erreichen. Es ist starker Tobak.

So einen Scheiß macht man nicht. Für so ein großartiges Buch gibt man sich bitte mehr Mühe. Oder man soll für immer in der Hölle schmoren, da wo es keine Bücher gibt.

Kurz:

Oliver Harris - The Hollow Man (Jonathan Cape, 2011)
Oliver Harris – The Hollow Man (Jonathan Cape, 2011)

Kaufen!

Soundtrack dazu: Hateful!

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