
“… the Nelsons” like in “Nelson” from the Simpsons? Haha!
And this is the perfect soundtrack:

“… the Nelsons” like in “Nelson” from the Simpsons? Haha!
And this is the perfect soundtrack:


Gelesen:02.03 – 07.03.2013 (Zeit nicht genommen), netto 311 Seiten.
Mission completed – Rex Miller erledigt. In “Fettsack” noch zusammen unterwegs waren die Helden in “Chaingang” getrennt – der Serienmörder Experte Jack Eichords kommt in “Im Blutrausch” daher auch ohne das Schwergewicht aus. Dafür wird es aber wieder extrem unappetlich (wenn Foltern nicht zu eurem Tagewerk gehört) und extrem einseitig: Die Polizei hat weder Zugriff noch Einsicht in das was Frank Spain hier macht – Jack greift erst am Ende und auch irgendwie unpassend ein.
Die Story ist klasse: Ein junger Bengel verführt eine Vierzehnjährige und bringt ihr Drogen und Anschaffen bei. Als sie von einem Freier vertrimmt auf dem Strich nichts mehr wert ist verkauft er sie als Spielzeug an Menschen die gerne Menschen quälen. Am Ende wird sie an einen Snuff-Filmproduzenten verkauft, der natürlich nur einmal mit ihr dreht. Was aber alle, die der Lütten was antun, nicht wissen ist das ihr Vater ein Auftragskiller der Mafia ist. Und so macht er sich auf den Weg und rekonstruiert den Weg seiner Tochter. Und alle die mit ihr zu tun hatten kommen auf seine Liste. Und im Abarbeiten seiner Listen ist ein Profi – wer nicht schon Tot ist wird gefoltert und darf dann sterben.
Großartiges “Ein Mann sieht Rot” Buch mit einem schlechten (aber wohl so zu erwartenden) Ende und ja, es ist ziemlich fies.
Soundtrack dazu: Point Blank – was sonst?


Gelesen: 21.02. – 01.03.2013 (Zeit nicht genommen), netto 350 Seiten.
Das mit dem Serienkillerfettsack noch durchgeknallterere (!) Geschichten möglich sind war schon klar, aber das hier ist dann schon wieder so abartig das es den geheimen Bösewichtern der US of A unbedingt zuzutrauen ist. Daniel “Chaingang” Bunkowksi, die größte je lebende Killermaschine, wird aus einem geheimen Versuchslabor in eine Feldforschung entlassen. Das Trainingscamp für Attentäter ist aber nicht irgendwo bei einem befreundeten Staat der Kohle braucht sondern im amerikanischen Hinterland, wo “Chaingang” die Landbevölkerung dezimiert.
Das ganze mit einer Prise “War against Drugs” und einer ehr sinnfreien Liebesgeschichte kombiniert ergibt ein weiteres großartiges Gemetzel. Der Held bleibt der Held und am Ende gilt “CYA” (cover your ass)…
Kurzweilig – aber auch ein wenig durcheinander!
Soundtrack dazu: Chainsaw Hookers, was sonst?