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  • … you’re a mystery to me kabuki girl – do say sayonara!

    … you’re a mystery to me kabuki girl – do say sayonara!

    Look out get out of my way
    I'm going to the atomic cafe 
    I'm going to the atomic cafe 
    You're a mystery to me kabuki girl
    
    Don't say sayonara 
    I want to see you tomorrow
    I want to see you tonight
    You're a mystery to me kabuki girl
    
    Your face is white 
    Your hair is black 
    You'll probably stab me in the back 
    But that's the chance I'm gonna take 
    
    Don't say sayonara 
    I want to see you tomorrow
    I want to see you tonight
    You're a mystery to me kabuki girl
    
    East is east, west is west 
    Girls from the east are the best
    They got more of what I'm lookin' for
    
    Ahhhhhh! 
    Look out get out of way 
    I'm going to the atomic cafe
    I'm going to the atomic cafe 
    You're a mystery to me kabuki girl
    
    (c) 1982 New Alliance Music (BMI)
    

    We all know this lovely ode:

    but now i also know who that girl was:

    Photos courtesy of Remy de la Peza/Little Tokyo Service Center
    Photos courtesy of Remy de la Peza/Little Tokyo Service Center

    and here is the full story:

    http://www.kcet.org/socal/departures/little-tokyo/atomic-cafe.html

    and if you like that backdrop then you gotta read James Ellroy and his masterpiece on Little Tokyo – Perfidia.

    Read it now! And listen to “Kabuki Girl”. Over and over.

    And then the full “Milo goes to college” over and over again.

    And yet again.

    Thanks Descendents – forever grateful.

  • … another one bites the dust: Last game on BU’s historic ground!

    … another one bites the dust: Last game on BU’s historic ground!


    Tja, nach dem das Stadion Marienthal (SC Concordia) aufgegeben wurde und verfällt hat es nun den nächsten Traditionsverein erwischt: Der legendäre “Rupprecht-Ground” aka “Barmbek-Anfield” im tiefsten Barmbek wird dem Wohnungsbau weichen.

    Zum Abschied kam der AFC, ein Verein auf den sich meine FCSP Genossen und meine HSV Freunde einigen können – so das wir den Abschied gemeinsam als “away game” feiern konnten. Anreise mit dem Fahrrad, Holsten-Bier aus der Flasche für 2€ und fast 4.000 Zuschauer bei endlich wieder sonnigem Wetter waren einfach ein würdiger Rahmen (für den traurigen Anlass).

    Von “Euch Uwe” haben wir nix mitbekommen, dito verzichteten wir nach dem Spiel auf “Lotto” – das ist zumindest nicht meine Welt.

    HSV Barmbek-Uhlenhorst - Altona 93 (31.07.2015 18:56 (c) gehkacken.de)
    HSV Barmbek-Uhlenhorst – Altona 93 (31.07.2015 18:56 (c) gehkacken.de)

    Gegenüber war der Barmbeker Pöbel und ums uns rum die AFC Ultras. Was vom Rahmen her nett war wurde vom Fussball her ehr schlecht – beide Teams gurkten zuerst und der AFC machte letztendlich die Fehler. Am Ende ein 3:0 Heimsieg für BU der sicher voll ok war – der AFC kam nie gefährlich vor das BU Tor.

    HSV Barmbek-Uhlenhorst - Altona 93 (31.07.2015 20:15 (c) gehkacken.de)
    HSV Barmbek-Uhlenhorst – Altona 93 (31.07.2015 20:15 (c) gehkacken.de)

    Und das war es dann, BU bekommt erstmal Heimrecht am Stadtpark bei einem anderen Verein der im Orkus verschwunden ist – dem VfL 93. Ich hoffe nicht das jetzt auch noch das Stadtparkstadion des VfL den Bach runtergeht – das wäre extrem Scheisse!

    PS: Warum BU legendär ist? Ja, auch wegen dieser Platte …

    V/A - Stars singen für BU (1974)
    V/A – Stars singen für BU (1974)

     

     

  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.118

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.118

    Xavier-Marie Bonnot - Die Melodie der Geister (Unionsverlag, 2015)
    Xavier-Marie Bonnot – Die Melodie der Geister (Unionsverlag, 2015)

    Gelesen: 27. – 31.07.2015, netto 353 Seiten.

    Gemütlicher Franzose, dieses Buch. Und ein Kommissar mit Clash und Ramones in seiner Plattensammlung – das macht die Geschichte dann doch interessant.

    An die Qualität eines Jean-Claude Izzo kommt dieses Buch natürlich nicht heran, aber der frische Hauch des Mittelmeers weht auch hier. Dazu ein wenig Lokalkolorit aus Marseille incl. einer Kneipe mit einem Josip  Skoblar Poster (in Marseille ein ewiger Held, in Hamburg ein ewiger Looser).

    Relativ geschickt spielt das Buch über die Zeiten hinweg (1936 in Papua Neuguinea bis Marseille heute) und lange bleibt der wahre Grund der vielen Toten im unklaren. Dazu ein Ende ohne Happy-End und ohne echte Aufklärung – das ist dann dochmal was besonderes.

    Soundtrack dazu: Les Thugs, was sonst?