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  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.181

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.181

    Tim Hackemack - Yesterdays Kids (Hirnkost, 2016)
    Tim Hackemack – Yesterdays Kids (Hirnkost, 2016)

    Gelesen: 01. – 02.07.2016 netto 486 Seiten.

    Coole Idee – 77 Menschen erzählen aus ihrem Leben. Und wie sie geworden sind was sie sind. Was sie beschäftigt, was sie falsch und was sie richtig gemacht haben und was ihnen heute wichtig ist.

    Dazu große Portraitfotos ohne Rückblick auf früher. Und ungeschminkt und ungestellt.

    Zufällig haben alle irgendwie mit der Musik zu tun bzw. sind durch sie sozialisiert worden die auch mir am Herzen liegt und zufällig kenne ich den einen oder anderen durchaus – und damit seine Geschichte. Ein tolles Dokument für die Ewigkeit und es funktioniert sowohl als Lese- als auch als Fotobuch.

    Und irgendwie bin ich auf die Umsetzung schon ein wenig neidisch – die ist gekonnt! Und das beste: Jetzt fühle ich mich mit 50+ nicht mehr alleine!

    Leseprobe:

    Soundtrack dazu: Songs from the Holy War Archive Volume 12, was sonst?

    PS: Book Collectors are pretentious assholes – #432 der nummerierten und signierten Erstausgabe!

  • … Schuppen 2000 warm up for Rebellion 2016 – hot new video!

    … Schuppen 2000 warm up for Rebellion 2016 – hot new video!

    Whilst Meine Schuppen aka Schuppen 2000 have rejected all offers to play the main stage on Rebellion they provide a nice “hats off” to Trevor, the organ wizard on the pier. Join them in 2016 for Rebellion and join the Hamburg lot for the dance tea! And whilst there, score some Schuppen CD’s from Rudi!

  • Untitled post 6154
    Ryan David Jahn - Ein Akt der Gewalt (Heyne Hardcore, 2012)
    Ryan David Jahn – Ein Akt der Gewalt (Heyne Hardcore, 2012)

    Gelesen: 23. – 30.06.2016 netto 262 Seiten.

    Das ist harte Kost und sie basiert auf einem echten Mord. Aber dann ist das ganze doch irgendwie anders.

    Das Buch versucht sich an einem echten Mord (dem an Kitty Genovese im Jahr 1964) und seinen untätigen Beobachtern. Und den vielen guten Gründen warum ihr nicht geholfen wurde.

    Und das überraschende: Alle hatten gute Gründe – sogar zum Teil sehr gute Gründe. Dem ganzen gegenüber stehen 2 kleine Seitengeschichten in denen Menschen das falsche tun wollen nur um am Ende aus den falschen Gründen das richtige zu tun.

    Also in Summe: Die Menschen haben ihre Probleme und die sind ihnen wichtiger als das Leben einer Nachbarin. Harte Kost. Wirklich.

    Soundtrack dazu: Suicide, was sonst?