Blog

  • In loving memory!

    In loving memory!

    In memoriam Andreas Schwabe
    In memoriam Andreas Schwabe
  • … up but still bottom: the painful fate of the indecisive club management?

    … up but still bottom: the painful fate of the indecisive club management?

    Home, sweet home...
    Home, sweet home…

    Ach, es geht einfach nicht bergauf. Beste Chancen werden nicht genutzt, der Gegner nutzt unsere Fehler (Sören G. mit sinnloser Grätsche) nicht und am Ende was es wieder ein gruseliger Spielaufbau bzw. eben einer den der FCK einfachst dichtmachen konnte.

    Millerntor (02.12.2016 18:28 (c) gehkacken.de)
    Millerntor (02.12.2016 18:28 (c) gehkacken.de)

    Es bleibt eine offensichtlich immer noch zutiefst verunsicherte Mannschaft mit einem ernsthaften Verletzungsproblem. Und Spieler (Marvin D.!) die eingewechselt ehr den Gegner stärken. Ein Punkt weil der FCK nicht wollte oder konnte. Das ist – wie immer – zu wenig. Ich würde jetzt andere Anreize setzen!

  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.207

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.207

    Joe R. Lansdale - Das abenteuerliche Leben des Deadwood Dick (Tropen, 2016)
    Joe R. Lansdale – Das abenteuerliche Leben des Deadwood Dick (Tropen, 2016)

    Gelesen: 20. – 28.11.2016 netto 464 Seiten.

    Joe R. Lansdale mit einer Story die manch einer vielleicht als “Django Unchained” Version sieht, die aber in Wirklichkeit das Leben von Nat Love relativ frei (und im original Lansdale-Style) erzählt.

    Das ganze ist also ein ehr lustiger Schelmenroman mit einem ernsten Hintergrund: Ein schwarzer Junge im “befreiten” Süden der US of A muss erleben das ein schwarzer immer noch nichts wert ist und gerät in eine Endlosfehde mit dem weißen Mörder seiner Eltern.

    Ausreichend brutal, schön lakonisch immer wieder wunderbar spitzbübisch – und dabei ein ganz kalter Blick auf eine Zeit voller Unrecht und voller Dreck, Elend und Tod. Und einer Zeit in der den Indianern mal so nebenbei der Rest gegeben wurde. Klassisch und eine perfekte Filmvorlage.

    Mehr über Nat Love hier und seine echte Lebensgeschichte, von ihm selbst geschrieben:

    Life and Adventures of Nat Love, Better Known in the Cattle Country as “Deadwood Dick,” by Himself; a True History of Slavery Days, Life on the Great Cattle Ranges and on the Plains of the “Wild and Woolly” West, Based on Facts, and Personal Experiences of the Author

    Soundtrack dazu: Death, was sonst?

    PS: Übersetzt von der wunderbaren Conny Lösch, ein Qualitätsmerkmal!