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  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.223

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.223

    Malcolm Mackay - Der Killer hat das letzte Wort (S. Fischer, 2015)
    Malcolm Mackay – Der Killer hat das letzte Wort (S. Fischer, 2015)

    Gelesen: 24. – 29.01.2017 netto 355 Seiten

    Im ersten Band wurde der Trigger gesetzt, jetzt geht es mit “dem Killer” weiter. Geschickt bleibt die Story dabei “beim Killer” und es entsteht eine wunderbare Co-Existenz der Generationen: Auf der einen Seite Frank, der Alte, und auf der anderen Seite Calum, der neue. Killer. Beide.

    Im Hintergrund die Polizei, die keine Beweise hat aber jede Menge Ahnungen, und die Gangster, die sich belauern, belügen und betrügen. Und Polizisten benutzen.

    Das Ende ist dann wirklich großartig, im Kino wäre das mit den richtigen Schauspielern ein großer Moment (und ein paar Tränen). Dichte, Geschwindigkeit und Härte passen zum ersten Teil und der Dritte Teil ist auf jeden Fall gut eingeläutet.

    Soundtrack dazu: Kode9, was sonst?

  • … we need a win. and one more. and one more. Now!

    … we need a win. and one more. and one more. Now!

    Home, sweet home...
    Home, sweet home…

    Die Hoffnung war groß, die Enttäuschung am Ende noch größer.

    Millerntor (29.01.2017 13:28 (c) gehkacken.de)
    Millerntor (29.01.2017 13:28 (c) gehkacken.de)

    4 Neue (Park, Flum, Möller-Daehli und Thy) und keine Änderung am Spielsystem, keine neuen … Ideen? In einer anderen Saison wäre ein 0:0 gegen den VfB wahrscheinlich ein Erfolg gewesen … so war das 0:1 kurz vor Schluss einfach “wie gewohnt“.

    Millerntor (29.01.2017 15:25 (c) gehkacken.de)
    Millerntor (29.01.2017 15:25 (c) gehkacken.de)

    Park? Klasse! Flum? Der kann war, der wird was! Möller-Daehli? Ansätze, aber keine Hilfe! Thy? Bekam wenig Bälle, nie in der Gefahrenzone!

    Ich vermisse wirklich das sichtbar ein Schalter umgelegt wird, so trudeln wir einfach nach unten. Schade.

    PS: Unfassbar viele Stuttgarter im Stadion.

  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.222

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.222

    Malcom Mackay - Der unvermeindliche Tod des Lewis Winter (S. Fischer, 2014)
    Malcom Mackay – Der unvermeindliche Tod des Lewis Winter (S. Fischer, 2014)

    Gelesen: 20. – 23.01.2017 netto 354 Seiten

    Der erste Teil der “Glasgow Killer Trilogie” von Malcom Mackay ist nicht ganz so hard-boiled wie die Krimis von Allan Guthrie (die ich sowas von empfehlen kann) aber ein mehr als ordentlicher Start.

    Dabei war ich auf den Seiten 7-10 schon voll genervt, da werden nämlich alle handelnden Personen vorgestellt. Was danach kommt ist nicht episch und breit sondern focussiert und schmal – eine kleine Geschichte, offen angelegt (der Titel gibt ja schon weg wer da stirbt) und mit den notwendigen Vorarbeiten (die zum Tod von Lewis Winter, einem ehr glücklosen Kriminellen, führen) und der Fall-out davon. Und der ist vielschichtig.

    Alles was von den handelnden Personen geplant war – kommt nämlich nach dem Mord anders. Und so wird das eine spannende Geschichte und man kann erkennen wie das letztendlich Stoff für 3 Bände gibt. Das Setting und die Sprache ist einfach, der Lokalkolorit überzeugend und die Figuren werden überzeugend beschrieben – und dazu eine ausreichend ehrliche Menge Gewalt.

    Soundtrack dazu: Johnny & The Self Abusers, was sonst?