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  • kotzen, kotzen, kotzen

    Home, sweet home...
    Home, sweet home…

    Fuck, selten haben ich mich so geärgert. Da führst du gegen einen besseren Gegner glücklich aber in der 2ten Halbzeit nicht unverdient mit 2:1 und dann verschenken 2 Spieler den Sieg, die Rettung und einen schönen sonnigen Nachmittag …. durch heckenpennerische Fehler ohne gleichen. Da half auch der Klasse Tatort mit Hamburg-Bezug am abend nicht mehr. Ich mußte Kotzen, Kotzen, Kotzen. Wenn ich wieder raufkomme dann lege ich eine Liste “kann gehen” vor und ab Zusammenstellung “Kader 2013/2014” gibt es dann durchaus auch eine Trainerdiskusion.

    Zumindest einer der beiden Stockfehlerchen darf eigentlich nicht mehr spielen, der andere darf gerne zurück zum Ausleihverein. Und der kleine flinke Hopp’enheimer darf definitiv auch zurück – null impact. Im Vergleich zu Herrn Ebbers sogar negativen Impact.

    Wie gesagt: Kotz Kotz Kotz oder Nein Nein Nein. Ohmanno!

  • Black Flag vs Flag anyone …

    Black Flag vs. Flag in 2013... (Logo (c) Raymond Pettibon)
    Black Flag vs. Flag in 2013… (Logo (c) Raymond Pettibon)

    … now what do i think here? Is it worth a single word? Nope, but it is worth to see Keith Morris rocking out with my old mate Bill Stevenson plus Stephen Egerton and Chuck Dukowski…no clue how Gregg Ginn’s version is doing…

    nb: One day i’ll win in the lottery, big time. I’ll get me and me mates a permanent place @Millerntor plus i’ll setup a club for live music. On the door of that club we will not have a coat service where people can store their stuff but we will have a mandatory deposit for smartphones. Plus i will operate a mobile phone blocker plus i will ignite on every show an EMP device. Just look at the starting song of the show and how many fucking phones are trying to capture “the moment”. Fuck it, use yer fucking brain cinema you twats! Oh boy, let’s get started over and over again…REVENGE!

  • Bücher, schnell gelesen: Teil 982

    Bücher, schnell gelesen: Teil 982

    John Niven - Das Gebot der Rache (Heyne Hardcore, 2013)
    John Niven – Das Gebot der Rache (Heyne Hardcore, 2013)

    Gelesen: 21.04.– 23.04.2013 (Zeit nicht genommen), netto 295 Seiten.

    Wow, das fetzt! John Niven war noch nie ein Kind von Traurigkeit bzw. Zurückhaltung, in seinem ersten “richtigen” Krimi haut er also eine schöne spannende Geschichte raus die sehr sehr geschickt aufgebaut ist.

    Jemand, dem es auf den ersten Blick gut geht, geht es immer schlechter – denn er verliert erst den Familienhund und dann seine Frau: Beide werden abgeschlachtet. Jemand anderem, dem es lange nicht so gut ging, geht es immer besser – denn er bekommt RACHE!

    Das ganze steuert natürlich auf einen Showdown hin, aber das ist Mittel zum Zweck. Was wirklich spannend ist, ist die Wahrheit die hier scheibchenweise ans Licht kommt und den Leser nochmal nachdenken lässt was Gut und Böse eigentlich ist.

    Der Hintergrund zum Buch ist sehr speziell Englisch, aber das bekommt ein Leser mit ein wenig Allgemeinbildung schnell raus. Verraten wird es nicht! Geile Kiste, schön brutal und sehr sehr spannend!

    Soundtrack dazu: D.O.A. – was sonst?