Bücher, schnell gelesen: Teil 1.073

Neil Gaiman - Der Ozean am Ende der Straße (Eichborn, 2014)
Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße (Eichborn, 2014)

Gelesen: 11. – 12.11.2014, netto 227 Seiten.

Neil Gaiman schreibt nicht nur großartige Bücher sondern auch klasse Conics – das mal so am Rande. Der Klappentext preist diese kleine Fingerübung als „poetisches Juwel“ und das ist natürlich totaler Blödsinn. Es es ist einfach eine kleine Fantasie über die Jugend und die phantastische Vorstellungskraft eines Kindes. Nicht mehr und nicht weniger. Wer also das Kind im Kopfkino erwecken kann ist hier richtig, wer nicht – der soll es lassen. Ein paar gute Illustrationen reichern das ganze noch an, das ist sicher ein Plus.

Soundtrack dazu: Madness, was sonst?

PS: Ich muss wohl auch das englische Original lesen, ich finde den Textfluss teilweise etwas „sperrig“ – keine Ahnung ob das an der Übersetzung oder am Original liegt. Das deutsche Cover ist schon mal nicht so richtig gut…

NeiL Gaiman - The Ocean at the end of the Lane (William Morrow, 2013)
NeiL Gaiman – The Ocean at the end of the Lane (William Morrow, 2013)