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  • … Ewald Lenin dancing on … not our grave!

    … Ewald Lenin dancing on … not our grave!

    Home, sweet home...
    Home, sweet home…

    Tja, das war schon lustig nach Abpfiff. War das Absicht, dass sich der Sportkamerad Lienen erst nach dem Team als Solist der Gegengerade präsentierte? Egal, aufgezogen wie ein Flummi hüpfte er vor der GG und vergab “Daumen hoch” an die Fans. Diese hatten sich das aber auch endlich mal verdient. 90 Minuten war die Kulisse da und 90 Minuten wurde sie von einem Team befeuert das sich – trotz aller erkennbaren Mängel, Stockfehler und Katastrophenpässen – einfach nicht unterkriegen lassen wollte.

    Millerntor, 20.12.2014 12:58 ( (c) gehkacken.de)
    Millerntor, 20.12.2014 12:58 ( (c) gehkacken.de)

    Die Süd legte vor in diesem 12 Punkte Spiel – wir lassen uns durch nichts unterkriegen war die Botschaft und sie war deutlich! Alles was das Team danach auf den Rasen brachte war davon befeuert, beseelt und getragen – bestes Hamburger Wetter und ein Gegner der auch ackern musste. Da spielten wir teilweise sogar wieder Fußball, wenn auch viele Dinge immer noch misslangen. Mal sehen was für eine Linie Ewald dem immer noch arg verunsicherten Team mit gibt und welche Spieler er einbaut. Das ein Tom Trybull wieder auftaucht war schön, sein Zuckerpass auf Lennard Thy vor dem 3:0 war erste Sahne. Und das Michael Görlitz endlich einmal ein ordentliches Spiel machte (bis die Kraft nicht mehr reichte) hat mich sowieso gefreut, der war ja auch fast ein Fehleinkauf.

    Vielleicht schafft er es ja eine Defensive zustande zu bringen die a) nicht abwartet und b) das Spiel nach vorne konstruktiv aufbauen kann. Das wäre toll, wenn das unter dem Baum liegen würde.

    Ab jetzt: Angreifen!

    Und das schönste: Nach dem Spiel die mehr oder weniger spontane Weihnachtsfeier meiner FCSP Bezugsgruppe – mit 21 Deerns und Jungs bei Giovanni eingefallen und warmes Essen genossen! Klasse! Danke an den Doc und Giovanni und ein frohes Fest für alle. Love you all and love FCSP!

  • Bücher, schnell gelesen: Teil 1.079

    Bücher, schnell gelesen: Teil 1.079

    Franz Dobler - Ein Bulle im Zug (Tropen, 2014)
    Franz Dobler – Ein Bulle im Zug (Tropen, 2014)

    Gelesen:08. – 20.12.2014, netto 337 Seiten.

    Puh, das ist gar kein Krimi! Das ist ein Road-Movie auf Schienen gelegt und ein Polizist, der sich fragt warum er Bulle ist. Und warum er “raus” ist, nachdem er einen Kunden erschossen hat. Viele schöne Anspielungen an Musik (die große Liebe auf einem Nashville Pussy Konzert kennen lernen ist nicht so schlecht) und an das Leben als aufrechter Bulle. Als Krimi ein wenig schwach, aber voller guter Sprachbilder und kleiner Geschichten in der Geschichte. Im Zug nach Zug lesen, wo denn sonst? Es lohnt sich, vor allem für alle ACAB T-Shirtträger. Und so.

    Soundtrack dazu: Slime, was sonst?

  • A blast from the past – Razors in 1986

    A blast from the past – Razors in 1986

    Rescued from vault of the Holy War Archive – battered film and mishandled over the years …

    Enjoy!