a cold view on a warm home

Home sweet home from a distant view (Apr 2012)
Home sweet home from a distant view (Apr 2012)

To watch the home ground from upstairs is neat. And having the big Hamburg fun-fair („Dom“) next to your home every quarter is also neat. And having a feeris wheel on the fun-fair is even neater. Neatest is a home game of the U23 team vs. HSV U23, halftime and yourself up on the ferris wheel. What is not neat at all is ice cold winds at force up there – shivering! But, then day ended neat: Froozen but learning of a 1:0 home win. Neat.

Bücher, schnell gelesen: Teil 902

Don Winslow - Die Sprache des Feuers (Suhrkamp, 2012)
Don Winslow - Die Sprache des Feuers (Suhrkamp, 2012)

Gelesen: 04. – 06.04.2012 (Zeit nicht genommen), netto 410 Seiten.

Ach, endlich wieder ein Buch das flüssig und in großen Schüben „einläuft“. Aus dem großen und in Summe noch garnicht in DE veröffentlichten Werk mal wieder ein „Einzelstück“ und im Original schon 1999 in den US of A erschienen.

Nach der Lektüre fühle ich mich zumindest mit Grundkenntnissen in der Versicherungswirtschaft, der Brandermittlung und der organisierten russischen Kriminalität in den US of A ausgestattet – Detailtreu und -verliebt schildert Don Winslow das Leben von Jack Wade, einem ex-Cop der für Versicherungen Brandschäden ermittelt und reguliert. Und der seine Zeit auf dem Surfbrett verbringt. Und dann ist er ganz er selbst und bringt etwas zum Einsturz das er nicht übersieht. Sehr schön geschrieben, vor allem all die Irrungen die Jack immer wieder in die Pfanne hauen – seine Idee vom Leben entlang einer geraden und ehrlichen Straße wird durch ständige Straßenbauarbeiten erschwert. Dazu – wie immer gerne genommen – lakonische Gewalt und ein gewaltiger Schluss. Perfekt!

Soundtrack: T.S.O.L.!

Bücher, schnell gelesen: Teil 901

Hallogrímur Helgason - Eine Frau bei 1000° (Tropen 2011)
Hallogrímur Helgason - Eine Frau bei 1000° (Tropen 2011)

Gelesen: 24.03. – 03.04.2012 (Zeit nicht genommen), netto 395 Seiten.

Und nochmal was sperriges, aber diesmal weniger unlesbar und mit einigen leidlich lustigen Passagen. Eine launig angelegte Lebensbeichte einer alten Isländerin, die die Welt (und den II. Weltkrieg) gesehen hat und nun in Island Abschied nimmt.

In keiner Weise spannend genug für mich, aber mit wirklich gelungenen Passagen zum schmunzeln. Aber in Summe nix für mich.

Soundtrack: K.U.K.L.